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Termine

Alb-Bienenzüchterverein

Gerstetten e.V.

         

Die nächsten Termine

Donnerstag 6.6.2019, 18 Uhr
Waldtrachtbeobachtung mit Thomas Lorenz
Treffpunkt: Ballendorf-Mehrstetten, im Anschluss an die Waldbegehung treffen wir uns noch im Sportlerheim Ballendorf.
Achtung: Ausgabe der bestellten Varroabehandlungsmittel!

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Neuimker 2018

Mitgliederversammlung am 19.01.2019 im Ochsen in Heldenfingen

Eigentlich sollte Dr. Wallner um 14 00 Uhr mit seinem Vortrag über „Bienensterben – Biodiversität“ beginnen, aber unsere A8 war wieder einmal verstopft. Somit begann unser Vorstand Willi Miller mit der Mitgliederversammlung und gab seinen Jahresrückblick an die sehr zahlreich anwesenden Mitglieder. In der Zwischenzeit erreichte auch Dr. Wallner Heldenfingen und konnte mit seinem Vortrag beginnen.
Nach dem Vortrag von Dr. Wallner wurde die Mitgliederversammlung mit den Berichten des Schriftführers Gerd Haberkorn und der Kassiererin Ilka Reicherzer fortgesetzt. Es wurde gut gewirtschaftet und die Kassiererin konnte von einem Zuwachs in der Kasse berichten. Sandra Wenig hat die Kasse zusammen mit Markus Pfeffer geprüft und alles in Ordnung befunden. Somit konnte Hans Beißwanger die Entlastung der  gesamten Vorstandschaft bei den Mitgliedern beantragen. Die Entlastung erfolgte einstimmig.
Den Punkt Wahlen leitete der 2. Vorstand Volker Sigmund. Zur Wahl stand an der 1. Vorstand Willi Miller und ein Ausschussmitglied als Nachfolger des aus persönlichen Gründen ausscheidenden Mitglieds Günter Ilg. Willi Miller war nur auf 2 Jahre als Vorstand gewählt, weil Andreas Müller nur die Hälfte seiner 3. Amtszeit zur Verfügung stand. Willi Miller wurde einstimmig für die Dauer von 4 Jahren wieder zum Vorstand gewählt. Neu in den Ausschuss wurde einstimmig Martin Mack aus Gnannenweiler gewählt. 
Bei dem Punkt Ehrungen wurden 3 Vereinsmitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Für
 40 Jahre Erich Wolfmaier
 25 Jahre Hermann Eberhardt
 25 Jahre Michael Luehr
Am Ende der Mitgliederversammlung konnte Andreas Müller, als Leiter des Imkerlehrganges 2018, die Teilnahmebescheinigungen an 21 erfolgreiche Lehrgangsteilnehmer übergeben.
Die Bestäubung der Blüten auf der Alb ist also gesichert. Hoffentlich verbessert sich das Nahrungsangebot unserer Insekten wieder in den Fluren aber auch in den privaten Gärten, indem die Besitzer Blumen, Sträucher, Pflanzen und Bäume pflanzen die Nektar und Pollen produzieren.
Das Bild zeigt die Imkerlehrgangsteilnehmer mit ihren Urkunden.

Mitgliederversammlung Februar 2018

Am Samstag 17. 02.2018 fand die Mitgliederversammlung des Alb-Bienenzüchter Vereins Gerstetten im Ochsen in Heldenfingen statt. Vorstand Willi Miller konnte zahlreiche Imker im Saal begrüßen. Am Beginn der  Mitgliederversammlung hielt Referent Robert Löffler einen Vortrag mit dem Thema: „Positiver und negativer Vergleich der momentan wichtigsten Beutensysteme in Deutschland und deren Betriebsweisen inklusive Bienenkiste“.
Nach dem Vortrag von H. Löffler wurde mit der Mitgliederversammlung fortgefahren. Willi Miller ging mit einem Rückblick auf das Bienenjahr 2017 ein. Stichworte waren hier die Auswinterung der Völker – die Wetterkapriolen im Frühjahr – die kalten und nassen Phasen Ende April Anfang Mai – das Erfrieren der Obstblüten im Mai – die noch immerwährende Varoaproblematik – und  auch die empfindlichen Winterverluste. Die Bienenvölker, die überlebten, konnten aber dann doch noch eine gute Honigernte einfahren.
Weiter ging es mit dem Bericht des Schriftführers Gerd Haberkorn.
Er verlas das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung 2017 und gab anschließend einen Überblick über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres 2017.
Die Kassiererin Ilka Reicherzer schloss sich mit Ihrem Bericht an. Die Kasse weist einen zufriedenstellenden Betrag aus und die Mitgliederanzahl des Vereins beträgt 126. Kassenprüferin Sandra Weng hatte im Vorfeld die Kasse geprüft und hatte für die Führung der Kasse nur lobende Worte.
Die anschließende Entlastung der gesamten Vorstandschaft nahm unser Mitglied Hans Beißwanger vor. Die Entlastung erfolgte einstimmig.
Der nächste Tagesordnungspunk war die neu erarbeitete Satzung unseres Vereins. Unsere Satzung stammt aus dem Jahr 1984, ist also 34 Jahre alt. Die damals  gute Grundlage für unser Vereinsleben ist damit in die Jahre gekommen. Manches, was darin geregelt ist, wurde durch die Praxis überholt. Eine Anpassung an die heutigen Verhältnisse war dringend geboten. Die neue Satzung wurde von den anwesenden Mitgliedern dann mit 100 % Zustimmung angenommen.
Beim Punkt Wahlen stand die Wahl eines Beisitzers auf der Tagesordnung.
Durch die neue Satzung ist ein 5. Beisitzer zu wählen. Sygun Braun Schön hatte sich bereiterklärt, für dieses Amt zu kandidieren und wurde auch einstimmig von der Versammlung gewählt.
Beim Punkt Ehrungen wurden 2 sehr langjährige und verdiente Mitglieder geehrt.
Otto Strambach aus Gerstetten für 60 jährige Vereinszugehörigkeit und
Heinz Banzhaf aus Altheim für 50 jährige Vereinszugehörigkeit
Leider konnte Otto Strambach seine  Ehrung aus Altersgründen nicht persönlich entgegennehmen.
Eine außerordentliche Ehrung wurde dem Wirt des Gasthauses zum Ochsen in Heldenfingen, Bernd Schmid, zu Teil. Er ist auch Mitglied in unserem Verein und wir halten schon jahrelang unsere Versammlungen bei Bernd ab. Wir  waren in diesen Jahren immer sehr herzlich willkommen. Auch bei unseren Vereinsaktivitäten (Festzügen) hat uns Bernd durch das zur Verfügung stellen seines Wagens sehr geholfen. Dafür bedankte sich  Willi Miller mit einem Honiggeschenk. 
Zum Punkt Verschiedenes hat sich kein Mitglied gemeldet, aber Willi Miller hatte noch eine Bitte an die Mitglieder.
Andreas Müller führt seit 2009 sehr erfolgreich Neuimkerlehrgänge durch. Dadurch hat sich unser Verein auch verjüngt. Auch dieses Jahr wurde über die Volkshochschule wieder ein Lehrgang angeboten. Um diese Neuimker nach dem Lehrgang nicht mit ihren Bienen alleine zu lassen haben sich die Vorstandsmitglieder und Beisitzer bereit erklärt als Imkerpaten in den versch. Ortschaften zu fungieren. Es wäre aber schön, wenn sich von den Mitgliedern noch welche bereit erklären würden unsere Neuimker in ihrer imkerlichen Praxis zu unterstützen. Bitte meldet Euch bei Willi Miller und Andreas Müller.

Informativer Wachsvortrag von H.Spanbalch Fa. Wabenprofi, Jan 2018

SWR besuchte Gerstetter Imker

Giftiges Johanniskreuzkraut breitet sich im Ländle aus: SWR interviewt Gerstetter Imker
Das heimische Jakobskreuzkraut breitet sich seit einigen Jahren vermehrt aus, auch im Ländle. Schon geringe Mengen dieser giftigen Pflanze können zu Leberschäden führen. Weil in einigen Import-Honigsorten Pollen des gelben Krautes nachgewiesen wurden, war letzten Mittwoch der Südwestrundfunk (SWR) zu Gast beim Gerstetter Imkerverein und hat nachgefragt: Ist das Johanniskreuzkraut auch ein Problem für hiesige Imker? Oder kann ich als Konsument bedenkenlos Honig essen?

Immer häufiger wächst auf den extensiv genutzten Wiesen das Johanniskreuzkraut. Das Problem: Das Kraut mit seinen gelben Blüten ist zwar hübsch anzuschauen, ist aber auch hochgiftig, weil es sogenannte Pyrrolizidinalkaloide enthält. Diese Alkaloide können bereits in geringen Mengen Leberschäden verursachen, im schlimmsten Fall droht Leberkrebs. Das Jakobskreuzkraut verbreitet sich vor allem in steilem Gelände und auf Weideflächen aus. Grund genug für den Südwestrundfunk (SWR), heimische Imker vor der Kamera zu diesem Thema zu interviewen: Willi Miller, Vorstand Alb-Bienen-Züchter-Verein Gerstetten, und  Honigobmann Fritz Weichsel konnten Entwarnung geben. „Auch wenn es durchaus vorkommen kann, dass Bienen in Baden-Württemberg Pollen vom Johanniskreuzkraut sammeln, ist sichergestellt, dass eventuell verunreinigter Honig von einem zertifizierten Imker nicht verkauft wird“, erklärt Willi Miller. Pollenrückstände von Pyrollidinalkoloiden seien zwar weder zu sehen noch zu schmecken, können aber in Labortests nachgewiesen werden, erklärt er. In einigen Import-Honigsorten seien bereits Konzentrationen in bedenklicher Höhe nachgewiesen worden.Fritz Weichsel fügt hinzu: „Alle zertifizierten Imker werden vom Landesverband in zeitlichen Abständen aufgefordert, ihren Honig zur lebensmittelanalytischenPrüfung zu senden, um auszuschließen, dass giftige Rückstände enthalten sind. Nur so können wir die Qualität eines richtig guten Imkerhonigs gewährleisten.“

Imkerstammtisch bei Ilka Reicherzer in Niederstotzingen, 25.6.2017

Mitgliederversammlung 2017

Verabschiedung von Andreas Müller nach 10-jähriger Tätigkeit als 1.Vorstand im ersten Bild durch den 2.Vorstand Volker Sigmund.
Neuer 1. Vorstand ist Willi Miller aus Weidenstetten. 

Nachfrage an der Neuimkerausbildung hält an 

Der Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten veranstaltet auch im Jahr 2017 in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Gerstetten einen Neuimkerlehrgang .

In den vergangenen 9 Jahren wurden über 80 Personen zu Neuimkern ausgebildet, 63 Teilnehmer der Lehrgänge sind inzwischen Imker geworden und beschäftigen sich mit dem Hobby der Imkerei.
VHS Gerstetten und der Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten bieten auch im Jahr 2017 einen Lehrgang für Neuimker und alle die es werden wollen an. 
Der Lehrgang beginnt mit einem kostenfreien Schnupperabend am Donnerstag, 19.1.2017, 19.00 Uhr in den Räumen der VHS Gerstetten,Bahnhotel Karlstr,1.OG.
Daran schließen sich beginnend am Donnerstag, 27.1.2017 19.00Uhr 6 theorethische Schulungsabende an.
Ab März finden ganzjährig verteilt 10 praktische Unterweisungen an Bienenvölkern von Gerstetter Imkern zu allen im Laufe eines Bienenjahres erforderlichen Arbeitschritten 
statt. Dabei werden Grundkenntnisse in der Bienenhaltung vermittelt und alle Arbeitschritte durchgeführt. Wer Interesse hat kann während des Lehrgangs ein eigenes Bienenvolk erwerben.
Die Imkerei ist ein Lehrberuf in der Landwirtschaft. Um Erfolg und Freude beim Hobby der Bienenhaltung zu haben ist eine umfassende Grundausbildung erforderlich.
 Die Kursleitung liegt beim 1. Vorsitzenden des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten Andreas Müller, Heuchlingen. 

Febr. 2016: Seit 2009 hat die VHS Gerstetten gemeinsam mit dem Alb-Bienenzüchterverein  135 Neuimker ausgebildet

Am 21.1.2016 hat der 7. Neuimkerlehrgang begonnen, den die VHS Gerstetten in Zusammenarbeit mit dem Alb-Bienenzüchterverein  Gerstetten nun seit 7 Jahren veranstaltet.  Insgesamt wurden inzwischen 135 Neuimker ausgebildet. Fast alle sind inzwischen aktive Imker geworden und pflegen ihre Bienenvölker. 70% der Neuimker kommen aus Gerstetten und  seinen Teilorten. Aber auch Neuimker aus Sontheim, Niederstotzingen, Herbrechtingen, Heidenheim und Steinheim und deren Teilorte fanden den Weg zur VHS Gerstetten . Sie sind auch inzwischen auch überwiegend Mitglieder beim Alb-Bienenzücheterverein Gerstetten und beim Imkerverein Heidenheim geworden.
Der Lehrgang wird geleitet vom Vorsitzenden des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten Andreas Müller aus Heuchlingen. Der theoretische Teil des Lehrganges findet jeweils an 6-7  Abenden von Januar bis März statt. Dazu hat Andreas Müller eine Power Point Präsentation von 237 Folien erarbeitet. „Die Imkerei ist ein Lehrberuf, in dem man auch die Meisterprüfung ablegen kann“, so Andreas Müller. „Die große Anzahl der Imker betreibt die Bienenhaltung als Hobby. Deshalb ist es sehr wichtig für ein erfolgreiches Arbeiten mit den Bienen  intensiv in Theorie und Praxis geschult zu werden“. Der praktische Teil des Lehrganges beginnt dann jeweils Ende März mit dem Auswintern der Bienenvölker. In ca.10. praktischen Schulungen am Bienenvolk werden die Neuimker zu allen erforderlichen Arbeiten im Jahreslauf unterwiesen Das Erweitern der Völker im April durch Aufsetzen der Honigräume, die Schwarmverhinderung, Königinnenzucht und Ablegerbildung, Honiggewinnung und Schleudern des Honigs sowie die Honigbehandlung sind die Arbeitsschritte im Frühjahr und Frühsommer. Dabei züchtet jeder Neuimker eine Jungkönigin als Grundlage für das erste eigene  Jungvolk. Weitere Arbeitschritte sind die Behandlung der Varroamilbe als Tierseuche, das Einfüttern der Bienen im August und die entsprechende Spätsommerpflege zur Vorbereitung der erfolgreichen Überwinterung der Bienenvölker. Der Abschluß des praktischen Teiles des Neuimkerlehrganges, zu dem die Teilnehmer jeweils per Rund-Mail eingeladen werden, ist dann im Dezember die Winterbehandlung der Bienenvölker zur Restentmilbung mit 3,5 %iger Oxalsäure. Danach nehmen die Neuimker ihre Völker stolz und voller Verantwortung für ihre künftigen Pfleglinge mit Nachhause zu ihren künftigen Standorten in Gärten Feld und Wald am Heimatort der Neuimker. Hier tragen die Bienen dann den ersten Nektar ein. Dabei bestäuben die Bienen die Blütenpflanzen legen die Grundlage für eine reiche Beerenobst und Baumobsternte , sowie für die  Erhaltung der Artenvielfalt unserer heimischen Flora .
Die 19 Teilnehmer des Neuimkerlehrganges 2015 erhalten bei der Mitgliederversammlung des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten  am 4.3.2016 ihre Teilnahmeurkunden überreicht.

Neuimker 2015

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Andreas Müller als Vorsitzender des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten im Amt bestätigt.

20.02.2015

Voll besetzt war der Saal des Gasthaus Ochsen in Heldenfingen als der Vorsitzende Andreas Müller zu Beginn der Mitgliederversammlung den Bienenzuchtberater des Regierungspräsidium Tübingen Dipl. Ing.  Remigius Binder zu einem praxisorientierten Vortrag „Einfluss der Völkerführung auf die Imkerei-Tipps und Tricks“ begrüßte. Vor allem die vielen anwesenden Neu- und Jungimker konnten vom reichen Erfahrungsschatz viele Anregungen für die eigene Imkerei aufnehmen.
In seinem Rückblick auf das Bienenjahr 2014 konnte dann Andreas Müller von vielen Veranstaltungen und Schulungen berichten.
27 Neuimker nehmen derzeit am Neuimkerkurs teil. Erfreulich ist der Anteil von  fast einem Drittel  Jugendlichen, die Interesse an den Bienen zeigen. Das Bienenjahr 2014 ist gekennzeichnet von einem geringen Honigertrag, dem dritten in Folge, aber auch von starken Völkerausfällen im Spätherbst durch die Varroamilbe. Viele Imker haben bereits im November 2014 30 bis 50% ihrer Völker verloren.
Die Amerikanische Faulbrut, eine seuchenartige Brutkrankheit der Honigbienen ist in Eschach im Ostalbkreis ausgebrochen , direkt an Zang angrenzend. Dennoch hat das Veterinäramt im Landratsamt bedauerlicherweise es nicht für notwendig erachtet die seit längerem unbesetzten Stellen von ehrenamtlichen Bienenseuchensachverständigen wieder zu besetzen um bei einer Ausbreitung der Seuche auch im Kreis Heidenheim gerüstet zu sein. Der Alb-Bienenzüchterverein hatte hierzu extra einen mehrtägigen Lehrgang für Bienenseuchensachverständige mit über 40 Teilnehmern aus dem Landkreis und aus ganz Württemberg durch Dr. Frank Neumann vom Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamt Aulendorf  organisiert.
Die Berichte von Schriftführer Gerd Haberkorn, Gerstetten und Kassiererin Ilka Reicherzer, Niederstotzingen fanden einmütige Zustimmung. Nach dem Kassenprüfungsbericht von Sandra Weng, Gerstetten und Marcus Pfeffer, Heidenheim konnte Dr Rolf Konold, Heidenheim die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlasten.
 Für langjährige Mitgliedschaft erhielt Imker Wolfgang Mayer, Gerstetten die Bronzene Ehrennadel des Landesverbandes verliehen.
Unter der Wahlleitung vom zweiten Vorsitzenden Volker Sigmund, Altheim wurde der bisherige 1. Vorsitzende des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten Andreas Müller in seinem Amt bestätigt und einstimmig wieder gewählt. Günther Ilg, Gussenstadt wurde als Mitglied des erweiterten Vorstand bestätigt.
Die Varroabehandlungsmittel für das Jahr2015 werden wieder durch die Tierseuchenkasse gefördert. Bestellungen hat die Zuchtwartin Sygun Braun-Schön, Gussenstadt entgegengenommen, da die Bestellungen bis zum 15.3.2015  bei der Tierseuchenkasse eingegangen sein müssen.
Das Jahresprogramm 2015 sieht wieder eine Reihe von Fortbildungsmaßnahmen vor. Am 25.3  um 20.00 Uhr wird in Heldenfingen im Gasthaus Ochsen  ein Vertreter des Veterinäramtes im Landratsamt über „Tierseuchenrechtliche und Arzneimittelrechtliche  Vorschriften in der Imkerei“ referieren.

Mitgliederversammlung (Ankündigung)

des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten am Freitag,20.2.2015 um 19.00 Uhr im Gasthaus Ochsen in Heldenfingen. Bienenzuchtberater des Regierungspräsidium Tübingen Remigius Binder hält einen interessanten Vortrag „ Einfluß der Völkerführung auf die Imkerei-Tipps und Tricks“.

Bei der Mitgliederversammlung haben Sie Gelegenheit Ihre Varroabehandlungsmittel für das Jahr 2015 zu bestellen.
Von der Tierseuchenkasse werden bezuschusst:
60%ige Ameisensäure ad.us.vet.(pro Liter) 2.00€; Dosis 2x100ml/Volk
ApiLifeVar(1Beutel mit 2 Verdunstungstafeln) 1,00€; Dosis : Pro Zarge zwei Verdunstungstafeln ApiLifeVar
Oxalsäuredehydrat-Lösung 3,5%ad.us.vet. (2X500ml) mit Dosierspritzen 4,80€ Dosis: 500ml reichen für 10 Völker

Neu ab 2015: Die Förderung kann nur von Imkern aus Baden Württemberg unter Angabe ihrer Registriernummer (falls nicht vorhanden, beim Veterinäramt beantragen in Verbindung mit Tierhaltermeldung) und der Völkerzahl in Anspruch genommen werden. Bei der Bestellung muss Barzahlung erfolgen.
Bestellungen können ausschließlich an den Hauptversammlungen des BV Heidenheim am 7.2. oder des Alb-Bienenzüchterverein Gerstetten am 20.2.2015 bei Sygun Braun-Schön vorgenommen werden. Spätester Bestelltermin ist der 1.3.2015.
Die Abholung der Varroabehandlungsmittel kann dann ab Mitte Juni( Sie werden verständigt wenn die Behandlungsmittel von der Tierseuchenkasse geliefert wurden) bei Sygun Braun-Schön erfolgen.

Kreisimkertag, 7. November 2014 

Dr.Wallner gelang es, qualifiziert die Veränderungen der Kulturlandschaften für die Insekten und insbesondere für die Honig- und Wildbienen aufzuzeigen und zu belegen.

Dabei begründete er auch die betriebswirtschaftlich  zwingend notwendigen Änderungen in der gesamten Landwirtschaft mit den Preisdiktaten der Lebensmitteldiscounter.

Mattias Rottler (Altheim) und Werner Bosch (Heuchlingen) wurden mit einer Urkunde für die beispielhafte Leistung, bienenfreundliche Landschaften zu schaffen, gewürdigt.

 
 

Brezgenmarkt 2014

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Rückblick 2013

Honiggewinnung und Honigbearbeitung, 9. Juni 2013

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Brezgenmarkt

             

Mitgliederversammlung

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